Startseite / Therapien / Energie schöpfen aus Bildern
Energie schöpfen aus Bildern
Drucken
08.11.2011, 17:38 Uhr, Therapien
Kehko Nembach stellt im ZaR aus
„Kunst gibt Kraft“ heißt die Ausstellung, die aktuell im Zentrum für ambulante Reha (ZaR) an der Grevener Straße zu sehen ist. Das ZaR hat erst kürzlich die einjährige Bauphase beendet und die neuen Therapieräume und eine große Trainingstherapie im Anbau in Betrieb genommen. Bei den insgesamt 15 Exponaten von Kehko Nembach, ausgebildete Chemikerin, handelt es sich vor allem um Landschaften, Architektur und Pflanzen-Bildnisse. Die münsteraner Künstlerin hat sich durch eigene Begegnungen inspirieren lassen und ihre Ideen in Aquarellen umgesetzt. „Man schöpft Energie aus der Idee für ein Motiv, bei der Malerei selbst und auch beim Betrachten der Bilder“, erklärt Nembach die kraftspendende Wirkung ihrer Werke.
Kraft und Energie – das hat die Malerin, die in Kyoto / Japan geboren ist und seit 1976 in Münster lebt, schon sehr häufig und in besonderem Maße in ihrem Leben benötigt. Drei Schlaganfälle mit einer dauerhaft rechtsseitigen Lähmung, mehrfach neurologische Ausfälle, Herzoperationen und eine Wundrose-Erkrankung begleiten ihren Lebensweg und charakterisieren ihre Persönlichkeit. Seit 2009 ist sie Patientin im ZaR und bekommt dort Ergotherapie und Logopädie. Bereits 2001 hat sie während einer Maltherapie die Liebe zum Malen entdeckt und autodidaktisch das Aquarellieren erlernt. Seitdem erweitert sie ihre Kenntnisse in regelmäßigen Kursen und Malgruppen und erzählt: „Das Malen ist für mich einerseits anstrengend aber andererseits bereitet es mir die große Freude, alles Schlechte vergessen zu können und kreativ zu sein.“
„Mit ihren Bildern bringt Kehko Nembach eine besondere Atmosphäre in unsere Flure“, umschreibt Sylvia Uckelmann, Ergotherapeutin im ZaR, ihre Wahrnehmung der Ausstellung und ergänzt: „Die Aquarelle strahlen Entschlossenheit aus. Sie bringen Freude und machen unseren Patienten Mut für ihre manchmal langen und anstrengenden Lebenswege.“
Interessierte können die Ausstellung bis zum 31. Juli 2011 besuchen. Alle Werke können käuflich erworben werden. An der Anmeldung können Interessierte entsprechende Informationen und die Kontaktdaten der Künstlerin bekommen.
„Kunst gibt Kraft“ heißt die Ausstellung, die aktuell im Zentrum für ambulante Reha (ZaR) an der Grevener Straße zu sehen ist. Das ZaR hat erst kürzlich die einjährige Bauphase beendet und die neuen Therapieräume und eine große Trainingstherapie im Anbau in Betrieb genommen. Bei den insgesamt 15 Exponaten von Kehko Nembach, ausgebildete Chemikerin, handelt es sich vor allem um Landschaften, Architektur und Pflanzen-Bildnisse. Die münsteraner Künstlerin hat sich durch eigene Begegnungen inspirieren lassen und ihre Ideen in Aquarellen umgesetzt. „Man schöpft Energie aus der Idee für ein Motiv, bei der Malerei selbst und auch beim Betrachten der Bilder“, erklärt Nembach die kraftspendende Wirkung ihrer Werke.
Kraft und Energie – das hat die Malerin, die in Kyoto / Japan geboren ist und seit 1976 in Münster lebt, schon sehr häufig und in besonderem Maße in ihrem Leben benötigt. Drei Schlaganfälle mit einer dauerhaft rechtsseitigen Lähmung, mehrfach neurologische Ausfälle, Herzoperationen und eine Wundrose-Erkrankung begleiten ihren Lebensweg und charakterisieren ihre Persönlichkeit. Seit 2009 ist sie Patientin im ZaR und bekommt dort Ergotherapie und Logopädie. Bereits 2001 hat sie während einer Maltherapie die Liebe zum Malen entdeckt und autodidaktisch das Aquarellieren erlernt. Seitdem erweitert sie ihre Kenntnisse in regelmäßigen Kursen und Malgruppen und erzählt: „Das Malen ist für mich einerseits anstrengend aber andererseits bereitet es mir die große Freude, alles Schlechte vergessen zu können und kreativ zu sein.“
„Mit ihren Bildern bringt Kehko Nembach eine besondere Atmosphäre in unsere Flure“, umschreibt Sylvia Uckelmann, Ergotherapeutin im ZaR, ihre Wahrnehmung der Ausstellung und ergänzt: „Die Aquarelle strahlen Entschlossenheit aus. Sie bringen Freude und machen unseren Patienten Mut für ihre manchmal langen und anstrengenden Lebenswege.“
Interessierte können die Ausstellung bis zum 31. Juli 2011 besuchen. Alle Werke können käuflich erworben werden. An der Anmeldung können Interessierte entsprechende Informationen und die Kontaktdaten der Künstlerin bekommen.
Autor / Kontakt:Zentrum Ambulante Rehabilitation (ZaR)
Herr D. ZaR
Münster
URL: http://www.zarms.de
Hinweis:
Fachinformationen-Medizin.de distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieser Pressemeldung/dieses Artikels. Die Meldung gibt nicht die Meinung von Fachinformationen-Medizin.de wieder und somit ist Fachinformationen-Medizin.de nicht für die Richtigkeit des Inhalts haftbar, sondern der Urheber der Pressemeldung/des Artikels. Sollte die obige Meldung Rechte jeglicher Art verletzen, bitte kurze Email schicken an service[at]affective.de, wir löschen diese Meldung dann unverzüglich.
