Startseite / Chirurgie / Die Schamlippenkorrektur
Die Schamlippenkorrektur
Drucken
09.11.2011, 16:25 Uhr, Chirurgie
Die Schamlippenkorrektur
„Pionier der weiblichen Intimchirurgie“, so nennen Deutschlands Medien, wie hier z. B. die Bunte, Prof. h. c. Dr. med. Stefan Gress aus München. Er ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und hat sich vor allem im Bereich der weiblichen Intimchirurgie einen Namen gemacht. Ein heikles Thema, das im Zuge der wachsenden Zahl von Schönheitsbehandlungen in Deutschland durchaus kontrovers diskutiert wird.
Prof. Gress zählt mit rund 300 Operationen pro Jahr auf diesem Fachgebiet zu den erfahrensten Fachärzten und weiß, dass viele Frauen unter unschönen anatomischen Variationen im äußeren Genitalbereich leiden. Der Eingriff der Schamlippenkorrektur bzw. Schamlippenverkleinerung, in der Fachsprache auch Labioplastik genannt, wird jedoch zunehmend häufiger nachgefragt und durchgeführt. Die Formveränderungen der inneren und äußeren Schamlippen sind auf viele Faktoren zurückzuführen, wie hormonelle Einflüsse, Gewebsschwäche, genetische Faktoren oder altersbedingte Veränderungen.
Während bei Männern operative Verfahren und Behandlungen bei erektilen Dysfunktionen seit einiger Zeit gesellschaftlich akzeptiert sind und Gespräche über gängige Schönheitsoperationen schon längst auf jeder Party geführt werden, ist dieses Thema noch weitgehend tabu. Dabei ist der Wunsch nach einer ästhetischen oder funktionalen Verbesserung im Genitalbereich nachvollziehbar. „Der psychische und physische Leidensdruck ist oft extrem hoch. Enge Das Tragen enger Hosen, Fahrradfahren oder selbst der Intimverkehr ist für viele Betroffene eine Qual“, so Prof. Gress.
Die Verkleinerung der kleinen Schamlippen zählt deshalb zu den am häufigsten durchgeführten Eingriffen in der Praxis von Prof. Gress. Für eine Labioplastik interessieren sich vor allem Frauen zwischen 20 und 45 Jahren. Eine sorgfältige und mit viel Einfühlungsgefühl geführte Beratung ist wesentlicher Teil der Behandlung. Die Operation selbst dauert rund 2 Stunden und wird lediglich unter lokaler Betäubung mit speziellen Laserskalpellen durchgeführt. Prof. Gress hat eigens dafür eine spezielle Operationstechnik entwickelt, mit der die natürliche flügelartige Form der inneren Schamlippen ohne Gefühlsverlust wiederhergestellt wird. Die Patientin kann bereits nach kurzer Zeit wieder nach Hause entlassen werden. Selbstauflösendes Nahtmaterial macht das spätere Ziehen der Fäden überflüssig und die Patientinnen kommen lediglich zum Verbandswechsel und zu Nachkontrollen in die Praxis. Sport und alles, was die frisch operierte Region stärker belasten könnte, ist danach allerdings für 6 Wochen tabu. Prof. Gress: „Das nehmen Frauen für ihr neues Körpergefühl gerne in Kauf.“
Wenn man von der Labioplastik spricht, sollte man den Fokus nicht nur auf die inneren, sondern auch auf die äußeren Schamlippen richten. Diese sind maßgeblich für das Aussehen der äußeren Genitalregion verantwortlich. Im Mädchenalter sind sie noch straff und von fast praller Konsistenz, da sie ausreichend mit Fettgewebe gefüllt sind. Mit zunehmendem Alter kann das Fettgewebe allerdings an Volumen verlieren und die Haut dehnt sich, sodass es zu einem unästhetischen Bild kommt.
Hier gibt es zwei gängige Methoden, so Prof. Stefan Gress. Zum einen die Straffung der äußeren Schamlippen und zum anderen deren Wiederauffüllen durch körpereigenes Fettgewebe. Selbstverständlich können diese beiden Optionen auch sehr gut miteinander kombiniert werden.
Natürlich ist jeder medizinische Eingriff mit möglichen Risiken verbunden, doch das größte Risiko ist ein unerfahrener Operateur! Die Labioplastik ist mit ca. 70 % der Eingriffe die am häufigsten durchgeführte Operation in der Münchner Praxis von Prof. Gress. Im Fall einer Schamlippenkorrektur oder Schamlippenverkleinerung sind keine ernsthaften Komplikationen bekannt. Lediglich mit Schwellungen und einem leichten Bluterguss ist zu rechnen. In der Regel ist beides aber bereits nach wenigen Tagen zum Großteil abgeklungen.
Weitere Informationen: http://www.plast-chirurgie.de/de/intimchirurgie.html
Über Prof. h. c. Dr. med. Stefan Gress
Prof. Dr. Stefan Gress gründete 2001 nach langjähriger Kliniktätigkeit seine eigene Praxis in München. Zuvor genoss er internationale Spezialausbildungen in der Ästhetischen Plastischen Chirurgie, unter anderem bei Prof. Ivo Pitanguy in Rio de Janeiro/Brasilien sowie in New York und Dallas/USA.
Prof. Dr. Stefan Gress ist spezialisiert auf die gesamte Ästhetische Chirurgie, insbesondere auf die Ästhetische Chirurgie des Gesichtes, der weiblichen Brust und der weiblichen Genitalregion. Er ist Mitglied zahlreicher nationaler und internationaler medizinischer Fachgesellschaften. Die aktive Teilnahme an renommierten Fachkongressen weltweit sowie die Organisation und Durchführung eigener Lehrveranstaltungen und Vorträge sind für Prof. Dr. Gress selbstverständlich. Dies dient insbesondere der Sicherung des höchsten internationalen Standards an Operations- und Behandlungstechniken, des „State of the art“.
Prof. Dr. Stefan Gress ist Gutachter im Fachgebiet der Plastischen Chirurgie.
Mitgliedschaften
ASPS – American Society of Plastic Surgeons
DGÄPC – Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie
DGPRÄC – Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (vormals Vereinigung der deutschen Plastischen Chirurgen)
IPRAS – International Confederation for Plastic Reconstructive and Aesthetic Surgery
ISAPS – International Society of Aesthetic Plastic Surgery
Vita
Medizinstudium 1988–1994
Ludwig-Maximilians-Universität und Technische Universität München
Universidade Federal da Bahia in Salvador
Brasilien – Medical School der New York University, USA
Facharztausbildung 1994–2000
Abteilung für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie am Universitätsklinikum Rechts der Isar in München bei Prof. Dr. Biemer
Department for Plastic and Reconstructive Surgery bei Prof. John Mc Carthy an der New York University
Departmento da Cirurgia Plastica der Universidade Catolica do Rio de Janeiro bei Prof. Ivo Pitanguy in den Abteilungen für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie
Allgemeinchirurgie, Intensiv- und Notfallmedizin in verschiedenen namhaften Kliniken in München
Chirurgische Ausbildung
Der in Deutschland geleistete Abschnitt der Ausbildung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie umschloss die Mikrochirurgie, Replantations- und Handchirurgie, die rekonstruktive Chirurgie bei Tumorerkrankungen, angeborenen Fehlbildungen, Verbrennungen und Unfallverletzungen sowie die gesamte Ästhetische Chirurgie.
Internationale Spezialausbildungen in der Ästhetischen Plastischen Chirurgie:
bei Prof. Ivo Pitanguy in Rio de Janeiro, Brasilien; bei Prof. Sherryl Aston und Prof. Glenn Jelks in New York, USA; bei Prof. Sam Hamra und Prof. John Tebbetts in Dallas, USA
Seit 2001 Niederlassung in eigener Praxis nach langjähriger Kliniktätigkeit, Lehrtätigkeit und Assistentenausbildung in der Plastischen Chirurgie. Regelmäßige aktive Teilnahme und Dozententätigkeit an internationalen Fachkongressen
Über Heudorf
Die Heudorf Services Gmbh ist eine Full Service Agentur für Premium- Zielgruppen mit den Branchenschwerpunkten Lifestyle, Gesundheit, Wellness, Tourismus, Hotelerie, Mobilität, Industrie, Pharma und Finanzen. Die Agentur rund um die beiden Geschäftsführer Britt Heudorf und Bernhard Heudorf besteht seit 1986 und widmet sich der ganzheitlichen Unternehmenskommunikation, bestehend aus Beratung, Marketing Online und Klassisch, Event und Pr.
Heudorf Services GmbH
Ganzheitliche Unternehmenskommunikation
Werbe- und PR Agentur
Tölzerstrasse 4
D-82031 Grünwald bei München
http://www.heudorf.de
info@heudorf.de
„Pionier der weiblichen Intimchirurgie“, so nennen Deutschlands Medien, wie hier z. B. die Bunte, Prof. h. c. Dr. med. Stefan Gress aus München. Er ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und hat sich vor allem im Bereich der weiblichen Intimchirurgie einen Namen gemacht. Ein heikles Thema, das im Zuge der wachsenden Zahl von Schönheitsbehandlungen in Deutschland durchaus kontrovers diskutiert wird.
Prof. Gress zählt mit rund 300 Operationen pro Jahr auf diesem Fachgebiet zu den erfahrensten Fachärzten und weiß, dass viele Frauen unter unschönen anatomischen Variationen im äußeren Genitalbereich leiden. Der Eingriff der Schamlippenkorrektur bzw. Schamlippenverkleinerung, in der Fachsprache auch Labioplastik genannt, wird jedoch zunehmend häufiger nachgefragt und durchgeführt. Die Formveränderungen der inneren und äußeren Schamlippen sind auf viele Faktoren zurückzuführen, wie hormonelle Einflüsse, Gewebsschwäche, genetische Faktoren oder altersbedingte Veränderungen.
Während bei Männern operative Verfahren und Behandlungen bei erektilen Dysfunktionen seit einiger Zeit gesellschaftlich akzeptiert sind und Gespräche über gängige Schönheitsoperationen schon längst auf jeder Party geführt werden, ist dieses Thema noch weitgehend tabu. Dabei ist der Wunsch nach einer ästhetischen oder funktionalen Verbesserung im Genitalbereich nachvollziehbar. „Der psychische und physische Leidensdruck ist oft extrem hoch. Enge Das Tragen enger Hosen, Fahrradfahren oder selbst der Intimverkehr ist für viele Betroffene eine Qual“, so Prof. Gress.
Die Verkleinerung der kleinen Schamlippen zählt deshalb zu den am häufigsten durchgeführten Eingriffen in der Praxis von Prof. Gress. Für eine Labioplastik interessieren sich vor allem Frauen zwischen 20 und 45 Jahren. Eine sorgfältige und mit viel Einfühlungsgefühl geführte Beratung ist wesentlicher Teil der Behandlung. Die Operation selbst dauert rund 2 Stunden und wird lediglich unter lokaler Betäubung mit speziellen Laserskalpellen durchgeführt. Prof. Gress hat eigens dafür eine spezielle Operationstechnik entwickelt, mit der die natürliche flügelartige Form der inneren Schamlippen ohne Gefühlsverlust wiederhergestellt wird. Die Patientin kann bereits nach kurzer Zeit wieder nach Hause entlassen werden. Selbstauflösendes Nahtmaterial macht das spätere Ziehen der Fäden überflüssig und die Patientinnen kommen lediglich zum Verbandswechsel und zu Nachkontrollen in die Praxis. Sport und alles, was die frisch operierte Region stärker belasten könnte, ist danach allerdings für 6 Wochen tabu. Prof. Gress: „Das nehmen Frauen für ihr neues Körpergefühl gerne in Kauf.“
Wenn man von der Labioplastik spricht, sollte man den Fokus nicht nur auf die inneren, sondern auch auf die äußeren Schamlippen richten. Diese sind maßgeblich für das Aussehen der äußeren Genitalregion verantwortlich. Im Mädchenalter sind sie noch straff und von fast praller Konsistenz, da sie ausreichend mit Fettgewebe gefüllt sind. Mit zunehmendem Alter kann das Fettgewebe allerdings an Volumen verlieren und die Haut dehnt sich, sodass es zu einem unästhetischen Bild kommt.
Hier gibt es zwei gängige Methoden, so Prof. Stefan Gress. Zum einen die Straffung der äußeren Schamlippen und zum anderen deren Wiederauffüllen durch körpereigenes Fettgewebe. Selbstverständlich können diese beiden Optionen auch sehr gut miteinander kombiniert werden.
Natürlich ist jeder medizinische Eingriff mit möglichen Risiken verbunden, doch das größte Risiko ist ein unerfahrener Operateur! Die Labioplastik ist mit ca. 70 % der Eingriffe die am häufigsten durchgeführte Operation in der Münchner Praxis von Prof. Gress. Im Fall einer Schamlippenkorrektur oder Schamlippenverkleinerung sind keine ernsthaften Komplikationen bekannt. Lediglich mit Schwellungen und einem leichten Bluterguss ist zu rechnen. In der Regel ist beides aber bereits nach wenigen Tagen zum Großteil abgeklungen.
Weitere Informationen: http://www.plast-chirurgie.de/de/intimchirurgie.html
Über Prof. h. c. Dr. med. Stefan Gress
Prof. Dr. Stefan Gress gründete 2001 nach langjähriger Kliniktätigkeit seine eigene Praxis in München. Zuvor genoss er internationale Spezialausbildungen in der Ästhetischen Plastischen Chirurgie, unter anderem bei Prof. Ivo Pitanguy in Rio de Janeiro/Brasilien sowie in New York und Dallas/USA.
Prof. Dr. Stefan Gress ist spezialisiert auf die gesamte Ästhetische Chirurgie, insbesondere auf die Ästhetische Chirurgie des Gesichtes, der weiblichen Brust und der weiblichen Genitalregion. Er ist Mitglied zahlreicher nationaler und internationaler medizinischer Fachgesellschaften. Die aktive Teilnahme an renommierten Fachkongressen weltweit sowie die Organisation und Durchführung eigener Lehrveranstaltungen und Vorträge sind für Prof. Dr. Gress selbstverständlich. Dies dient insbesondere der Sicherung des höchsten internationalen Standards an Operations- und Behandlungstechniken, des „State of the art“.
Prof. Dr. Stefan Gress ist Gutachter im Fachgebiet der Plastischen Chirurgie.
Mitgliedschaften
ASPS – American Society of Plastic Surgeons
DGÄPC – Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie
DGPRÄC – Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (vormals Vereinigung der deutschen Plastischen Chirurgen)
IPRAS – International Confederation for Plastic Reconstructive and Aesthetic Surgery
ISAPS – International Society of Aesthetic Plastic Surgery
Vita
Medizinstudium 1988–1994
Ludwig-Maximilians-Universität und Technische Universität München
Universidade Federal da Bahia in Salvador
Brasilien – Medical School der New York University, USA
Facharztausbildung 1994–2000
Abteilung für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie am Universitätsklinikum Rechts der Isar in München bei Prof. Dr. Biemer
Department for Plastic and Reconstructive Surgery bei Prof. John Mc Carthy an der New York University
Departmento da Cirurgia Plastica der Universidade Catolica do Rio de Janeiro bei Prof. Ivo Pitanguy in den Abteilungen für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie
Allgemeinchirurgie, Intensiv- und Notfallmedizin in verschiedenen namhaften Kliniken in München
Chirurgische Ausbildung
Der in Deutschland geleistete Abschnitt der Ausbildung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie umschloss die Mikrochirurgie, Replantations- und Handchirurgie, die rekonstruktive Chirurgie bei Tumorerkrankungen, angeborenen Fehlbildungen, Verbrennungen und Unfallverletzungen sowie die gesamte Ästhetische Chirurgie.
Internationale Spezialausbildungen in der Ästhetischen Plastischen Chirurgie:
bei Prof. Ivo Pitanguy in Rio de Janeiro, Brasilien; bei Prof. Sherryl Aston und Prof. Glenn Jelks in New York, USA; bei Prof. Sam Hamra und Prof. John Tebbetts in Dallas, USA
Seit 2001 Niederlassung in eigener Praxis nach langjähriger Kliniktätigkeit, Lehrtätigkeit und Assistentenausbildung in der Plastischen Chirurgie. Regelmäßige aktive Teilnahme und Dozententätigkeit an internationalen Fachkongressen
Über Heudorf
Die Heudorf Services Gmbh ist eine Full Service Agentur für Premium- Zielgruppen mit den Branchenschwerpunkten Lifestyle, Gesundheit, Wellness, Tourismus, Hotelerie, Mobilität, Industrie, Pharma und Finanzen. Die Agentur rund um die beiden Geschäftsführer Britt Heudorf und Bernhard Heudorf besteht seit 1986 und widmet sich der ganzheitlichen Unternehmenskommunikation, bestehend aus Beratung, Marketing Online und Klassisch, Event und Pr.
Heudorf Services GmbH
Ganzheitliche Unternehmenskommunikation
Werbe- und PR Agentur
Tölzerstrasse 4
D-82031 Grünwald bei München
http://www.heudorf.de
info@heudorf.de
Autor / Kontakt:heudorf services gmbh werbeagentur / pr agentur
Frau Britt Heudorf
82031 Grünwald bei München
URL: http://www.heudorf.eu
Hinweis:
Fachinformationen-Medizin.de distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieser Pressemeldung/dieses Artikels. Die Meldung gibt nicht die Meinung von Fachinformationen-Medizin.de wieder und somit ist Fachinformationen-Medizin.de nicht für die Richtigkeit des Inhalts haftbar, sondern der Urheber der Pressemeldung/des Artikels. Sollte die obige Meldung Rechte jeglicher Art verletzen, bitte kurze Email schicken an service[at]affective.de, wir löschen diese Meldung dann unverzüglich.

